Yogakurse

Mein Weg zur Yogalehrerin
Teil 2

Modul Raum


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Hallo Ihr Lieben,

Nachdem mein letzter Beitrag über meine 4-wöchige Challenge endete, geht es nun heute los mit dem ersten Modul: dem Element Raum.

Slack, Zoom Apps, essenziell für die Online-Ausbildung!

Ich wurde gebeten die kostenlose App Slack sowie Zoom herunterzuladen. Slack ist eine Message-App für Teams oder wie in unserem Fall für Klassen. Sie ermöglicht die Zusammenarbeit an Projekten und die Durchführung von Unterhaltungen. Ich bekam per E-Mail eine Einladung von der Mitarbeiterin Nadin, ob ich die Slack Klasse Yoga beitreten möchte. Durch das Bestätigen wurde ich automatisch in unsere Klasse freigeschaltet und Nadin hat mich bereits vorweg in die wichtigsten Channels hinzugefügt. Wichtige Channels wären zum einen der „Pausenchat“: dort werden alle Fragen rund um die Yogaausbildung beantwortet; „Zoom Meetings“: hier werden alle Links (Zugangsdaten) reingestellt , die wir für unsere Meetings für Dienstag oder Donnerstag benötigen. Dann gibt es natürlich auch noch die Channels für dein jeweiliges Modul, in dem du dich gerade befindest. Das wäre in meinem Fall „Raum-Modul“. Hier stellen wir unsere Hausaufgaben rein. Das Coole ist, dass man sich die Hausaufgaben von seinen Mitschülern durchlesen kann. Mir hat sehr geholfen, die Gedanken und Sichtweisen der anderen zu lesen. Zoom ist eine kostenlose App. Sie ist dafür ausgelegt, ein virtuelles Meeting zu erschaffen, woran bis zu 100 Personen teilnehmen können. Diese Videokonferenz könnt ihr entweder per Video oder auch nur per Audio teilnehmen. Das ist ganz allein eure Entscheidung. Diese Sitzungen können auch aufgezeichnet werden. So können wir Mitschüler es zu einem späteren Zeitpunkt nochmal anschauen. 

Meine ersten Eindrücke in dem Modul Raum

Ich habe nach der Challenge erstmal gut eine Woche gebraucht, um alles Revue passieren zu lassen. Aber auch durch den zunehmenden Muskelkater, der sich erheblich in den letzten Wochen steigerte, brauchte ich nun eine Pause. Ich war sehr positiv überrascht wie schnell ich in den letzten paar Wochen eine Routine entwickeln konnte. Ich erhielt eine E-Mail von Element Yoga, in der mir erklärt wurde, was ich für die ersten Videos benötige. Das war, Gott sei dank, nur etwas zum Schreiben und einen bequemen Platz für die Meditation.

Es begann mit einer 7,5 minütigen Meditation. Er war super zum Reinkommen, aber auch sehr schwer seine Gedanken loszulassen und nur still dazusitzen. Ich zappelte oft noch hin und her und fühlte mich sogar teilweise unwohl. Nun ging es um das bewusste Wahrnehmen, meine Mitschüler per Videoaufnahme (eine kurze Vorstellungsrunde als Hausaufgabe) besser kennenzulernen. Dann ging es weiter mit dem ersten Mantra (Lied). Dieses Mantra handelt um die Fünf-Elemente. Man verbindet sich mit den Elementen um sich besser entfalten zu können. Wir tönen diese Mantra um uns besser einzustimmen und einzutauchen für diesen Teil der Ausbildung. Wir bekamen drei verschiedene Versionen des selben Mantra-Inhalts – ich entschied mich für diese Version: https://youtube.com/playlist?list=RDBeL3_Ga-VCw

Ihr könnt ja sehr gerne mal hineinhorchen. Als ich dieses Mantra zum allerersten Mal hörte, wusste ich noch nicht so ganz was ich davon halten soll, war jedoch offen dafür und ließ mich darauf erstmal ein. Nun ging es los. Alex gab uns eine Einführung in sein Verständnis von Element Yoga sowie die ersten grundlegenden anatomischen Regeln des Muskelkörperskeletts. Die Inhalte waren in kleine Einheiten unterteilt. Hauptsächlich bestand dieses Modul aus Videos. Die Videos kann man jederzeit wiederholen, sobald man eine Einheit absolviert hat, wird man für das Nächste freigeschaltet. ACHTUNG ! 

Geschummelt wird nicht, wenn du nämlich spulst oder einfach weiter klicken möchtest, erkennt das Programm/ Seite dies und schaltet dich nicht frei. Du musst bis zum Schluss dir jedes Video anschauen. Wir bekamen auch eine Literaturliste von Büchern. Einige waren Pflicht sich diese für die Ausbildung zu holen und andere waren jedoch jedem selbst überlassen. Wichtige Bücher waren zum einen das Anatomie Buch in 3D. Dieses Anatomie Buch ist speziell für die Yogaausbildung gedacht. Darin sind einige Übungen dargestellt und genau beschrieben, bei welchen Stellungen die Muskeln beansprucht werden. Ich konnte so ein besseres Verständnis auch in der Praxis erlangen, weil ich nun anhand dieses Buches weiß, welche Muskeln in den jeweiligen Asanas (Haltungen) zusammenwirken. Es ist aber nicht nur für Personen, die sich gerade in einer Yogaausbildung befinden ideal, sondern auch für alle diejenigen interessant, die Yoga nur in ihrer Freizeit praktizieren und den anatomischen Teil dahinter verstehen möchten. Ich kann ich jeden nur ans Herz legen sich dieses Buch zu holen. Ihr könnt es für 24,95 Euro bei Amazon käuflich erwerben. Den Link findet ihr hier: https://www.amazon.de/Yoga-Anatomie-3D-Band-wichtigsten-Muskeln/dp/3868830928/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&crid=1BO59TLS2YS6P&dchild=1&keywords=3d+anatomie&qid=1618758034&sprefix=3d+anat%2Caps%2C164&sr=8-1

Neben dem Anatomie-Teil, erklärte uns Alex den sprachlichen und historischen Teil von „Yoga“ sowie welche Methodik und Stil wir bei ihm erlernen werden. Dazu habe ich eine PDF Datei Namens „Skript Einführung“ gratis bekommen, die ich mir auf meinem Gerät herunterladen oder ausdrucken kann. Dieses Skript sollte ich mir durchlesen und bekam tieferen Einblick in die Elemente Methode. Neben dem ganzen Lesen war immer ein Praxisanteil daran angeschlossen. Eine Unterrichtseinheit ging rund 60 Minuten und war eine passende Abwechslung neben der ganzen Theorie. Zum Ende des Moduls gab es nochmal eine Fünf Daily Hero Praxis. Jede Praxis befasste sich nur mit einem Element, heißt, die erste Praxis nur mit dem Raum Element, danach kam Erde und so weiter. Ich konnte selbst entscheiden wie ich diese nun absolvieren möchte, entweder mehrere an einem Tag oder jeden Tag nur eine. Ich entschied mich für jeden Tag eine. Nachdem ich nun alle absolvierte, wartete noch ein Einzelcoaching auf mich. Dieses Einzelcoaching macht man mit einer unserer Mentoren Nadin oder Karla. Man musste sich in dem Kalender namens Doodle mit seinem Namen bei einer für sich passenden Uhrzeit und Datum eintragen und bekam dann an dem Tag kurz vorher per E-mail einen Link zugesendet. Dieses Coaching lief auch über Zoom, nur in diesem Fall war ich ganz alleine mit meiner Mentorin Karla. Das Meeting ging ca. 30 Minuten und ich sollte zuerst paar Mal den Daily Hero durchlaufen. Dabei wurde ich ab und an korrigiert und mir wurde gesagt, worauf ich noch achten sollte. Danach war noch Zeit für Fragen zum Modul Raum und Karla fragte mich noch ob ich Verbesserungsvorschläge habe. Ich hatte tatsächlich paar Vorschläge. Diese nahm sie sehr dankbar an und notierte sich diese direkt. Nun war ich bereit fürs nächste Modul „Erde“.

Hast du auch Hausaufgaben aufbekommen?

Insgesamt hatten wir für dieses Modul drei Hausaufgaben. Unter anderem sollten wir zum Ende hin ein „Rad des Lebens“ zeichnen. Alle Hausaufgaben sollte man in dem jeweiligen Channel in Slack teilen. Insgesamt waren wir dort um die 33 Mitschüler. Wir sollten einen Kreis auf ein weißes A4 Blatt malen und diesen in verschiedene Kategorien (Lebensbereichen) unterteilen. Einige dieser Kategorien waren: Spiritualität, Finanzen, Familie, gesellschaftliches Leben, Karriere. Bei jedem dieser Abschnitte sollten wir eine Skala anfertigen, die von der Kreismitte mit Null anfängt und am Kreisrand mit 10 endet. Je nachdem wie sehr dein Fokus auf deine Lebensbereiche liegt, malst du die Zahlen von 0-10 aus. So kann man sich einen guten Überblick über sein Rad des Lebens verschaffen, wo zum Beispiel zu viel oder aber auch zu wenig Fokus liegt. In meinem Fall war zum Beispiel der Lebensbereich „Spiritualität“ sehr niedrig. Darauf legte ich kaum bis fast gar nicht meinen Fokus. Diese Übung dient für Selbstcoaching-Zwecke und ist eine gute Aufgabe für jeden von uns. Denn zum Ende der Ausbildung sollen wir nochmals ein Rad des Lebens zeichnen. So sehen wir anhand der früheren Übung wie weit die Ausbildung unseren Fokus neu gelenkt hat und wie weit sich meine Sicht verändert hat oder auch nicht. 

Wir werden sehen und seit gespannt. 

Eure Caro

Was bedeutet Raum?

Raum ist allgegenwärtig und immer präsent. Das Element steht für Klarheit, Gewahrwerden und Dasein. Raum öffnet sich, wo uns das Herz aufgeht, sich Geist und Atem verbinden und wir unseren Körper als Ganzes wahrnehmen.

Wenn Ihr mehr erfahren wollt schaut gerne bei Element Yoga vorbei


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